Schon gelaufen

Streckenreviews trailiger Lauf Events und Wanderwegen

Motivation

Bei der Suche nach neuen Strecken fĂ¼r den nächsten Trainingslauf oder die nächste Wochenendwanderung, sind organisierte Lauf Events und dokumentierte Wanderwege kein Tabu. Ganz im Gegenteil.

Lokale Expertise fĂ¼r die schönsten Wege und lokales Engagement zur zielsicheren Markierung der Routen, sowie die oft langjährige Optimierung der StreckenfĂ¼hrung, sind ein Garant fĂ¼r meist ungetrĂ¼bten Lauf- und Wander Genuss. 

Und so wildern wir gerne in den Streckenbeschreibungen von Trail Lauf Veranstaltungen (an denen wir wenn möglich auch teilnehmen) und folgen  den Wegmarkierungen offizieller Wanderwegen.

Auf geht’s,- wir wĂ¼nschen Euch viel SpaĂŸ auf euren eigenen „Walk On Trails“

Karin & Dirk

Am Eselssieper Bach

Rund um – Bergischer Weg Etappe 2.1

Die zweite Tour unseres „Projekt – Bergischer Weg“ beginnt nicht mit einem Paukenschlag, wie auf der ersten Etappe, dem Start am beliebten Baldeneysee. Diese Tour beginnt mit mehr Ruhe und zeigt gleich die Qualitäten des Bergischen Weges. Wald, Feld und Wiesen bilden den bergischen Dreiklang.

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Baldeneysee

Rund um – Bergischer Weg Etappe 1

Die erste Tour vom „Projekt – Bergischer Weg“ steht heute auf der Agenda. „Der Weg ist das Ziel“ philosophiert die Beschilderung am Start des Bergischen Weges. Dem stimmen wir voll und ganz zu. FĂ¼r unsere Rund Um Touren fĂ¼gen wir dem logistisch und ganz unphilosophisch hinzu: „Bei uns ist auch der Start das Ziel“

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Projekt – Bergischer Weg

Der Projekt Plan war schnell geschmiedet: Wir laufen den Bergischen Weg, vom Start im Norden bis zu seinem Ende auf dem Drachenfels im SĂ¼den. Doch Bevor es gleich los geht und wir den ersten FuĂŸ auf den Bergischen Weg setzen … kommt die unvermeidbare Erkenntnis, dass das ganze Vorhaben so einfach dann doch nicht ist. Zumindest fĂ¼r uns nicht. …

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Die Ruhe vor dem (Höhenmeter-) Sturm

RET- Rureifel Trail

Der Lauf ist mit Start und Ziel in Obermaubach beheimatet. Die Szenerie mit Blick Ă¼ber den gleichnamigen Stausee, gibt sich auf den ersten Blick vielleicht noch glattgebĂ¼gelt handzahm. Doch dieser Eindruck wird sich später deutlich wandeln. Organisator und GrĂ¼nder des RET, der ehemalige Profitriathlet Fabian Rahn, mit der Perspektive auf die ganz groĂŸen Distanzen und schnelle Zeiten, hat erfreulicherweise auch die „Kurzen“ und die Wanderdistanzen mit auf die Agenda der Veranstaltung gesetzt.

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Weinbauweg in Richtung MayschoĂŸ

Ahrtal Trail

Schon gelaufen – Ahrtal Trail

Der Ahrtal Trail ist nicht nur eine weitere Laufveranstaltung in einer wunderschönen Landschaft. Die Veranstalter haben auch die Gegenwart im Blick. Und diese Gegenwart wird im Ahrtal meist noch durch die Folgen der Flutkatastrophe bestimmt. …

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Der GroĂŸe Widderstein

Rund um – den Widderstein

Zwei Widder und ein Bär … Der mächtige GroĂŸe Widderstein ist der grĂ¶ĂŸte Berg des Kleinwalser Tals. Ganz am Ende des Tales, umschlossen von Bergen, beim kleinen Bergdorf Baad, dem höchstgelegenen Dorf im Tal, endet die StraĂŸe. Es geht einfach nicht mehr weiter. Die logische Fortsetzung des Weges … der Weg zu FuĂŸ, bergauf. Das wollen wir nutzen fĂ¼r eine Umrundung des Bergmassivs aus Bärenkopf, Kleiner Widderstein und dem höchsten Berg, dem GroĂŸen Widderstein. …

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Hallo! wir sind "Walk On Trails"

Wir,- das sind Karin und Dirk. Uns verbindet die Liebe zum Wandern, zum Laufen und zum Entdecken spannender Trails in Nah und Fern.

Ăœber diesen Blog

Interessante Touren

Wenn Du auf der Erde läufst und mit der Erde läufst, dann kannst Du ewig laufen

Walk On Nature

Wir als Wanderer und Wanderinnen oder Läufer und Läuferinnen mögen es, manches mal uns auf der wilden Seite des Lebens – walk on the wild side zu fĂ¼hlen. Dazu lieben wir die Natur und die immer seltener werdende Wildnis, zumindest als Kulisse fĂ¼r unsere Leidenschaft, die Bewegung unter freiem Himmel auf zwei FĂ¼ĂŸen.

Dabei gerät bei den Bildern der Landschaften die wir durchwandern oder laufen, das Leben hinter dem Cover,- manchmal ein wenig in den Hintergrund.

Aus diesem Grund versuchen wir von walkontrails bei jeder der Touren auf jeweils eine Spezies der Flora und Fauna zu schauen die im jeweiligen Naturraum speziell, prägend, wichtig oder auch gefährdet ist.

Vielleicht regt dies dazu an vor oder nach einer Tour ein Bestimmungsbuch (oder App) zur Hand zu nehmen, den Blick vom Wanderweg oder der berauschenden Aussicht umzulenken und das ein oder andere Mal auf die Natur Links und Rechts des Weges oder Wurzelpfades zu schauen, ihre Schönheit und Ihre Wunder zu bestaunen, und der Natur Achtsamkeit, Interesse, RĂ¼cksicht und unseren Respekt zu schenken.

Respect Nature

Fauna: Die Tour ist dieses Mal keinem einzelnen Tier gewidmet. Da wir auf dem Klangpfad unterwegs sind, gilt die Widmung einem interessanten Phänomen. Tiere können Geräusche auslösen, auf die Pflanzen reagieren. So haben israelische Forscher nachgewiesen, dass das summende Geräusch, also die Schallwellen des FlĂ¼gelschlags von Bienen, Blumen dazu anregen kann, mehr Nektar zu produzieren. Potentielle Bestäuber werden somit verstärkt angelockt. Auch die Kaugeräusche von Raupen, regen z.B. die Acker-Schmalwand an, eine chemische Abwehrreaktionen zu starten.  [1]

Flora: Die Tour ist auch bei der Flora diese Mal keiner einzelnen Pflanze gewidmet. Die Widmung gilt dem Klangphänomen, das Pflanzen ihren Zustand mit Tönen und Geräuschen äuĂŸern können. Diese Geräusche finden in dem vom Menschen nicht hörbaren Ultraschall Bereich statt. In einer Untersuchung mit Tomaten- und Tabakpflanzen wurde herausgefunden, dass sie unterschiedliche Klicklaute erzeugen, je nach dem ob es ihnen gut geht, sie unter Trockenstress leiden oder verletzt sind. [2]
Ob Pflanzen untereinander auf diese Signale reagieren können, oder Tiere sie wahrnehmen und darauf Ihr Verhalten ändern, ist Gegenstand weiterer Untersuchungen. [3]

Walk On Nature

Wir als Wanderer und Wanderinnen oder Läufer und Läuferinnen mögen es, manches mal uns auf der wilden Seite des Lebens – walk on the wild side zu fĂ¼hlen. Dazu lieben wir die Natur und die immer seltener werdende Wildnis, zumindest als Kulisse fĂ¼r unsere Leidenschaft, die Bewegung unter freiem Himmel auf zwei FĂ¼ĂŸen.

Dabei gerät bei den Bildern der Landschaften die wir durchwandern oder laufen, das Leben hinter dem Cover,- manchmal ein wenig in den Hintergrund.

Aus diesem Grund versuchen wir von walkontrails bei jeder der Touren auf jeweils eine Spezies der Flora und Fauna zu schauen die im jeweiligen Naturraum speziell, prägend, wichtig oder auch gefährdet ist.

Vielleicht regt dies dazu an vor oder nach einer Tour ein Bestimmungsbuch (oder App) zur Hand zu nehmen, den Blick vom Wanderweg oder der berauschenden Aussicht umzulenken und das ein oder andere Mal auf die Natur Links und Rechts des Weges oder Wurzelpfades zu schauen, ihre Schönheit und Ihre Wunder zu bestaunen, und der Natur Achtsamkeit, Interesse, RĂ¼cksicht und unseren Respekt zu schenken.

Respect Nature

Fauna: Die Tour ist der Fledermaus gewidmet. Und damit nicht einer speziellen Art. In den Ofenkaulen, einem FFH Schutzgebiet und Bodendenkmal, kommen vom Bonner Arbeitskreis fĂ¼r Fledermausschutz nachgewiesen, 8 Fledermausarten vor: GroĂŸes Mausohr, Bechsteinfledermaus, Fransenfledermaus, Wimperfledermaus, GroĂŸe Bartfledermaus, Kleine Bartfledermaus, Wasserfledermaus, Teichfledermaus und Braunes Langohr. Alle Fledermausarten stehen unter strengem Schutz. Daher ist es wichtig, dass wir auf unseren Wegen das gesperrte Gebiet der Ofenkaulen respektieren. Wer mehr Ă¼ber die Fledermaus lernen möchte und sie vielleicht auch einmal live erleben möchte, fĂ¼r den sind die Termine der Batnight bestimmt etwas.

 

Flora: Die Tour ist dem Kleinen (oder KleinblĂ¼tigen) Springkraut gewidmet. Es war in verschiedenen Bereichen der Buchenwälder unĂ¼bersehbar. Ausgedehnte Flächen in der Krautschicht wurden dominiert von dieser einjährigen giftigen Pflanze, die von Juni bis September kleine gelbe BlĂ¼ten trägt. UrsprĂ¼nglich in Sibirien und der Mongolei beheimatet, ist die Pflanze bei uns als Neophyt im 19 Jhr. aus Botanischen Gärten ausgewildert. Dieser Art wirkt sich jedoch nicht negativ auf die heimischen Arten aus, wie dies bei vielen anderen invasiven Arten der Fall ist. Die Einschätzung aus Fachkreisen weist darauf hin, dass bisher ungenutzte ökologische Nischen genutzt werden und die Pflanze mittlerweile eine Grundlage z.B. fĂ¼r heimische BlĂ¼tenbesucher bildet.

Walk On Nature

Wir als Wanderer und Wanderinnen oder Läufer und Läuferinnen mögen es, manches mal uns auf der wilden Seite des Lebens – walk on the wild side zu fĂ¼hlen. Dazu lieben wir die Natur und die immer seltener werdende Wildnis, zumindest als Kulisse fĂ¼r unsere Leidenschaft, die Bewegung unter freiem Himmel auf zwei FĂ¼ĂŸen.

Dabei gerät bei den Bildern der Landschaften die wir durchwandern oder laufen, das Leben hinter dem Cover,- manchmal ein wenig in den Hintergrund.

Aus diesem Grund versuchen wir von walkontrails bei jeder der Touren auf jeweils eine Spezies der Flora und Fauna zu schauen die im jeweiligen Naturraum speziell, prägend, wichtig oder auch gefährdet ist.

Vielleicht regt dies dazu an vor oder nach einer Tour ein Bestimmungsbuch (oder App) zur Hand zu nehmen, den Blick vom Wanderweg oder der berauschenden Aussicht umzulenken und das ein oder andere Mal auf die Natur Links und Rechts des Weges oder Wurzelpfades zu schauen, ihre Schönheit und Ihre Wunder zu bestaunen, und der Natur Achtsamkeit, Interesse, RĂ¼cksicht und unseren Respekt zu schenken.

Respect Nature

Fauna: Die Tour ist dem Alpensteinbock gewidmet. Der Steinbock ziert das Wappen von Mittelberg am FuĂŸe des Wildentals. Wohl aufgrund seines Mythos wurde er stark gejagt und war Anfang des 19 Jhr. beinahe komplett ausgerottet. In der Nähe, am Elfer und Zwölfer, wurde der Steinbock in den 60er Jahren dann wieder ausgewildert, und hat sich in der Region langsam wieder verbreitet. Wenn das alles kein gutes Omen ist, dachten wir und haben auf eine Sichtung in den Bergen gehofft.
Am Ende hatten wir dieses Mal kein GlĂ¼ck, aber dennoch besteht eine gute Chance in dieser Region in Höhen ab 1800 m den Steinbock zu sichten.

 

Flora: Die Tour ist der WeiĂŸen Silberwurz gewidmet. Dieses weiĂŸblĂ¼tige kleine Rosengewächs ist eine Art Wahrzeichen der Alpen. Am Ende der letzten Eiszeit ist sie fossil verbreitet nachweisbar, so dass eine ganze geologische Epoche nach Ihr benannt wurde (Dryas oder Silberwurzzeit). Heute ist sie an Ihren Standorten ein Relikt dieser eiszeitlichen Phase.  Die Silberwurz kann bis zu 100 Jahre alt werden, und ist in den Alpen nicht gefährdet. Als arktisch-alpine Pflanze ist sie aber auf diese klimatischen Bedingungen angewiesen, die sich durch die Klimaveränderungen in rasantem Wandel befinden.

Walk On Nature

Wir als Wanderer und Wanderinnen oder Läufer und Läuferinnen mögen es, manches mal uns auf der wilden Seite des Lebens – walk on the wild side zu fĂ¼hlen. Dazu lieben wir die Natur und die immer seltener werdende Wildnis, zumindest als Kulisse fĂ¼r unsere Leidenschaft, die Bewegung unter freiem Himmel auf zwei FĂ¼ĂŸen.

Dabei gerät bei den Bildern der Landschaften die wir durchwandern oder laufen, das Leben hinter dem Cover,- manchmal ein wenig in den Hintergrund.

Aus diesem Grund versuchen wir von walkontrails bei jeder der Touren auf jeweils eine Spezies der Flora und Fauna zu schauen die im jeweiligen Naturraum speziell, prägend, wichtig oder auch gefährdet ist.

Vielleicht regt dies dazu an vor oder nach einer Tour ein Bestimmungsbuch (oder App) zur Hand zu nehmen, den Blick vom Wanderweg oder der berauschenden Aussicht umzulenken und das ein oder andere Mal auf die Natur Links und Rechts des Weges oder Wurzelpfades zu schauen, ihre Schönheit und Ihre Wunder zu bestaunen, und der Natur Achtsamkeit, Interesse, RĂ¼cksicht und unseren Respekt zu schenken.

Respect Nature

Fauna: Die Tour ist dem Alpenmurmeltier gewidmet. Es ist nicht selten, dass man oberhalb der Baumgrenze, auf Alpenwiesen an SĂ¼dhängen, den kleinen pelzigen Geschöpfen begegnet. Meist sieht man sie jedoch nicht zuerst. Ein gellendes Pfeifen zeigt an, dass der wandernde Eindringling von der Murmeltierpopulation zuerst entdeckt wurde. Als Wesen die aus der Eiszeit kommen, sind die Murmeltiere auf die kĂ¼hlen Höhen angewiesen um nicht zu Ă¼berhitzen. Sie sind wie andere Alpenbewohner der Höhe, die auf Kälte und Schnee angewiesen sind, durch den Klimawandel gefährdet. So verbringen Sie nicht nur ihren Winterschlaf in Ihren Höhlen, sondern auch einen GroĂŸteil warmer Tage. Ansonsten machen Sie sich Ă¼ber die Gräser, Kräuter und BlĂ¼ten der Alpenwiesen her, um zu Winterbeginn genug Fettreserven fĂ¼r ihren langen Winterschlaf angesammelt zu haben.
Das Alpenmurmeltier ist in seinem Lebensraum noch häufig anzutreffen, steht aber ganzjährig unter Schutz.(https://www.deutschlands-natur.de/tierarten/saeugetiere/alpenmurmeltier/)

Flora: Die Tour ist dem Clusius-Enzian gewidmet. Die unglaublich intensiv tief violette, recht groĂŸe aufrechte BlĂ¼te, fast ohne Stengel, hat unseren Weg auf der Höhe bei 2000 m begleitet. Dieser Enzian ist die Vorzeige Art seiner Gattung, und wird oft zur Bebilderung typischer Alpenblumen verwendet. Die BlĂ¼te passt sich den Gegebenheiten an, sie schlieĂŸt sich bei Kälte und kann sich bei Regen sogar schĂ¼tzend auf den Boden legen. Alle Enzian Arten stehen in Deutschland und Ă–sterreich unter Naturschutz. (https://www.floraweb.de/xsql/artenhome.xsql?suchnr=27664&)

Walk On Nature

Wir als Wanderer und Wanderinnen oder Läufer und Läuferinnen mögen es, manches mal uns auf der wilden Seite des Lebens – walk on the wild side zu fĂ¼hlen. Dazu lieben wir die Natur und die immer seltener werdende Wildnis, zumindest als Kulisse fĂ¼r unsere Leidenschaft, die Bewegung unter freiem Himmel auf zwei FĂ¼ĂŸen.

Dabei gerät bei den Bildern der Landschaften die wir durchwandern oder laufen, das Leben hinter dem Cover,- manchmal ein wenig in den Hintergrund.

Aus diesem Grund versuchen wir von walkontrails bei jeder der Touren auf jeweils eine Spezies der Flora und Fauna zu schauen die im jeweiligen Naturraum speziell, prägend, wichtig oder auch gefährdet ist.

Vielleicht regt dies dazu an vor oder nach einer Tour ein Bestimmungsbuch (oder App) zur Hand zu nehmen, den Blick vom Wanderweg oder der berauschenden Aussicht umzulenken und das ein oder andere Mal auf die Natur Links und Rechts des Weges oder Wurzelpfades zu schauen, ihre Schönheit und Ihre Wunder zu bestaunen, und der Natur Achtsamkeit, Interesse, RĂ¼cksicht und unseren Respekt zu schenken.

Respect Nature

Fauna: Die Tour ist dem Sanderling gewidmet. Der Sanderling ist eine kleine Strandläufer Art, die an der Nordsee Ă¼berwintert, wenn die Vögel nicht bis Afrika durchfliegen. Zum BrĂ¼ten im Sommer zieht es Sie dann in arktische Regionen.
Der kleine Vogel ist nicht gefährdet, begleitet aber fast jeden Spaziergang an der Wasserkante der Nordsee im Winterhalbjahr.
Jede heranrollende Welle verursacht eine lustige Choreographie, bei der der Sanderling mit irrsinnig schnell wirbelnden Beinen vor der Welle wegläuft. Zieht sich die Welle zurĂ¼ck, rennen die Vögel wieder an die Wasserkante zurĂ¼ck, um kleine Krebstiere zu fressen, die vom zurĂ¼ckflieĂŸenden Wasser aufgespĂ¼lt werden. Die nächste Welle,- und der Tanz beginnt von neuem.

Flora: Die Tour ist der Strandgrasnelke gewidmet. Die rosa violetten BlĂ¼ten haben unseren Weg durch die DĂ¼nen, als beinahe einziger Farbtupfer, bereichert. Andere BlĂ¼tenfarben zeigten sich durch das kalte FrĂ¼hjahr noch nicht so Ă¼ppig.
Die Strandgrasnelke, die den nährstoffarmen Boden der DĂ¼nen liebt und auch mit hohem Salzgehalt umgehen kann, kommt an den NordseekĂ¼sten häufig vor. In Deutschland, mit bundesweitem Focus, ist sie jedoch als gefährdet eingestuft und steht unter Naturschutz.

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