
Runde von – Klittmøller
„Cold Hawaii“ goes Trail …
Dänemarks grĂ¶ĂŸte Wildnis – das ist der älteste, 2007 unter Schutz gestellte, Nationalpark Dänemarks. Der Nationalpark Thy in NordjĂ¼tlands. Vom Meer, Ă¼ber den
Auf dem Weg zu unseren Lauf- und Wanderabenteuern begleitet uns oft das Wohnmobil. Dabei sammeln wir Erfahrungen zu NĂ¼tzlichem und weniger Sinnvollem rund um das mobile Zuhause auf Tour. Wohnmobil Technik, Zubehör, Stellplätze, Touren in der Nähe von Ăœbernachtungsplätzen und vieles mehr. Diese Erfahrungen wollen wir hier mit Euch teilen.
Diese Kategorie ist neu. Daher wird der Content erst mit der Zeit an Breite und Umfang gewinnen.
Auf geht’s,- wir wĂ¼nschen Euch viel SpaĂŸ auf euren eigenen „Walk On Trails“
auch vom Wohnmobil aus
Karin & Dirk

„Cold Hawaii“ goes Trail …
Dänemarks grĂ¶ĂŸte Wildnis – das ist der älteste, 2007 unter Schutz gestellte, Nationalpark Dänemarks. Der Nationalpark Thy in NordjĂ¼tlands. Vom Meer, Ă¼ber den

Sand, Kiesel und ganz viele Zwiebeln …
Laufen am Holmsland Klit bedeutet: laufen zwischen den Wassern. Dem Wasser der offenen Nordsee auf der einen Seite und dem Wasser

„… immer schön geradeaus im Hin und Her, sonst läuft man ja im Kreise…“ (A.Michael Bussek *1966)
Der Leuchtturm Lyngvig Fyr ist eine imposante Erscheinung. Er ist in den

Nur ein fehlender Meter bis zum GipfelglĂ¼ck ? …
Auf Rømø, der sĂ¼dlichsten dänischen Wattenmeerinsel, gibt es drei benannte „Berge“. Im SĂ¼den der Insel, von unserem Startpunkt aus, erreichen

Stolze Buchen, knorpelige Kiefern und ein See …
Der Nationalpark Kellerwald-Edersee wirbt mit „Faszination Wildnis“, und als Wanderer wird man nicht enttäuscht.
Eine einzelne Rundtour um den See






Wenn Du auf der Erde läufst und mit der Erde läufst, dann kannst Du ewig laufen
- Sprichwort der Tarahumara
Wir als Wanderer und Wanderinnen oder Läufer und Läuferinnen mögen es, manches mal uns auf der wilden Seite des Lebens – walk on the wild side zu fĂ¼hlen. Dazu lieben wir die Natur und die immer seltener werdende Wildnis, zumindest als Kulisse fĂ¼r unsere Leidenschaft, die Bewegung unter freiem Himmel auf zwei FĂ¼ĂŸen.
Dabei gerät bei den Bildern der Landschaften die wir durchwandern oder laufen, das Leben hinter dem Cover,- manchmal ein wenig in den Hintergrund.
Aus diesem Grund versuchen wir von walkontrails bei jeder der Touren auf jeweils eine Spezies der Flora und Fauna zu schauen die im jeweiligen Naturraum speziell, prägend, wichtig oder auch gefährdet ist.
Vielleicht regt dies dazu an vor oder nach einer Tour ein Bestimmungsbuch (oder App) zur Hand zu nehmen, den Blick vom Wanderweg oder der berauschenden Aussicht umzulenken und das ein oder andere Mal auf die Natur Links und Rechts des Weges oder Wurzelpfades zu schauen, ihre Schönheit und Ihre Wunder zu bestaunen, und der Natur Achtsamkeit, Interesse, RĂ¼cksicht und unseren Respekt zu schenken.
Respect Nature
Fauna: Die Tour ist dieses Mal keinem einzelnen Tier gewidmet. Da wir auf dem Klangpfad unterwegs sind, gilt die Widmung einem interessanten Phänomen. Tiere können Geräusche auslösen, auf die Pflanzen reagieren. So haben israelische Forscher nachgewiesen, dass das summende Geräusch, also die Schallwellen des FlĂ¼gelschlags von Bienen, Blumen dazu anregen kann, mehr Nektar zu produzieren. Potentielle Bestäuber werden somit verstärkt angelockt. Auch die Kaugeräusche von Raupen, regen z.B. die Acker-Schmalwand an, eine chemische Abwehrreaktionen zu starten. [1]
Flora: Die Tour ist auch bei der Flora diese Mal keiner einzelnen Pflanze gewidmet. Die Widmung gilt dem Klangphänomen, das Pflanzen ihren Zustand mit Tönen und Geräuschen äuĂŸern können. Diese Geräusche finden in dem vom Menschen nicht hörbaren Ultraschall Bereich statt. In einer Untersuchung mit Tomaten- und Tabakpflanzen wurde herausgefunden, dass sie unterschiedliche Klicklaute erzeugen, je nach dem ob es ihnen gut geht, sie unter Trockenstress leiden oder verletzt sind. [2]
Ob Pflanzen untereinander auf diese Signale reagieren können, oder Tiere sie wahrnehmen und darauf Ihr Verhalten ändern, ist Gegenstand weiterer Untersuchungen. [3]
Wir als Wanderer und Wanderinnen oder Läufer und Läuferinnen mögen es, manches mal uns auf der wilden Seite des Lebens – walk on the wild side zu fĂ¼hlen. Dazu lieben wir die Natur und die immer seltener werdende Wildnis, zumindest als Kulisse fĂ¼r unsere Leidenschaft, die Bewegung unter freiem Himmel auf zwei FĂ¼ĂŸen.
Dabei gerät bei den Bildern der Landschaften die wir durchwandern oder laufen, das Leben hinter dem Cover,- manchmal ein wenig in den Hintergrund.
Aus diesem Grund versuchen wir von walkontrails bei jeder der Touren auf jeweils eine Spezies der Flora und Fauna zu schauen die im jeweiligen Naturraum speziell, prägend, wichtig oder auch gefährdet ist.
Vielleicht regt dies dazu an vor oder nach einer Tour ein Bestimmungsbuch (oder App) zur Hand zu nehmen, den Blick vom Wanderweg oder der berauschenden Aussicht umzulenken und das ein oder andere Mal auf die Natur Links und Rechts des Weges oder Wurzelpfades zu schauen, ihre Schönheit und Ihre Wunder zu bestaunen, und der Natur Achtsamkeit, Interesse, RĂ¼cksicht und unseren Respekt zu schenken.
Respect Nature
Fauna: Die Tour ist der Fledermaus gewidmet. Und damit nicht einer speziellen Art. In den Ofenkaulen, einem FFH Schutzgebiet und Bodendenkmal, kommen vom Bonner Arbeitskreis fĂ¼r Fledermausschutz nachgewiesen, 8 Fledermausarten vor: GroĂŸes Mausohr, Bechsteinfledermaus, Fransenfledermaus, Wimperfledermaus, GroĂŸe Bartfledermaus, Kleine Bartfledermaus, Wasserfledermaus, Teichfledermaus und Braunes Langohr. Alle Fledermausarten stehen unter strengem Schutz. Daher ist es wichtig, dass wir auf unseren Wegen das gesperrte Gebiet der Ofenkaulen respektieren. Wer mehr Ă¼ber die Fledermaus lernen möchte und sie vielleicht auch einmal live erleben möchte, fĂ¼r den sind die Termine der Batnight bestimmt etwas.
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Flora: Die Tour ist dem Kleinen (oder KleinblĂ¼tigen) Springkraut gewidmet. Es war in verschiedenen Bereichen der Buchenwälder unĂ¼bersehbar. Ausgedehnte Flächen in der Krautschicht wurden dominiert von dieser einjährigen giftigen Pflanze, die von Juni bis September kleine gelbe BlĂ¼ten trägt. UrsprĂ¼nglich in Sibirien und der Mongolei beheimatet, ist die Pflanze bei uns als Neophyt im 19 Jhr. aus Botanischen Gärten ausgewildert. Dieser Art wirkt sich jedoch nicht negativ auf die heimischen Arten aus, wie dies bei vielen anderen invasiven Arten der Fall ist. Die Einschätzung aus Fachkreisen weist darauf hin, dass bisher ungenutzte ökologische Nischen genutzt werden und die Pflanze mittlerweile eine Grundlage z.B. fĂ¼r heimische BlĂ¼tenbesucher bildet.
Wir als Wanderer und Wanderinnen oder Läufer und Läuferinnen mögen es, manches mal uns auf der wilden Seite des Lebens – walk on the wild side zu fĂ¼hlen. Dazu lieben wir die Natur und die immer seltener werdende Wildnis, zumindest als Kulisse fĂ¼r unsere Leidenschaft, die Bewegung unter freiem Himmel auf zwei FĂ¼ĂŸen.
Dabei gerät bei den Bildern der Landschaften die wir durchwandern oder laufen, das Leben hinter dem Cover,- manchmal ein wenig in den Hintergrund.
Aus diesem Grund versuchen wir von walkontrails bei jeder der Touren auf jeweils eine Spezies der Flora und Fauna zu schauen die im jeweiligen Naturraum speziell, prägend, wichtig oder auch gefährdet ist.
Vielleicht regt dies dazu an vor oder nach einer Tour ein Bestimmungsbuch (oder App) zur Hand zu nehmen, den Blick vom Wanderweg oder der berauschenden Aussicht umzulenken und das ein oder andere Mal auf die Natur Links und Rechts des Weges oder Wurzelpfades zu schauen, ihre Schönheit und Ihre Wunder zu bestaunen, und der Natur Achtsamkeit, Interesse, RĂ¼cksicht und unseren Respekt zu schenken.
Respect Nature
Fauna: Die Tour ist dem Alpensteinbock gewidmet. Der Steinbock ziert das Wappen von Mittelberg am FuĂŸe des Wildentals. Wohl aufgrund seines Mythos wurde er stark gejagt und war Anfang des 19 Jhr. beinahe komplett ausgerottet. In der Nähe, am Elfer und Zwölfer, wurde der Steinbock in den 60er Jahren dann wieder ausgewildert, und hat sich in der Region langsam wieder verbreitet. Wenn das alles kein gutes Omen ist, dachten wir und haben auf eine Sichtung in den Bergen gehofft.
Am Ende hatten wir dieses Mal kein GlĂ¼ck, aber dennoch besteht eine gute Chance in dieser Region in Höhen ab 1800 m den Steinbock zu sichten.
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Flora: Die Tour ist der WeiĂŸen Silberwurz gewidmet. Dieses weiĂŸblĂ¼tige kleine Rosengewächs ist eine Art Wahrzeichen der Alpen. Am Ende der letzten Eiszeit ist sie fossil verbreitet nachweisbar, so dass eine ganze geologische Epoche nach Ihr benannt wurde (Dryas oder Silberwurzzeit). Heute ist sie an Ihren Standorten ein Relikt dieser eiszeitlichen Phase. Die Silberwurz kann bis zu 100 Jahre alt werden, und ist in den Alpen nicht gefährdet. Als arktisch-alpine Pflanze ist sie aber auf diese klimatischen Bedingungen angewiesen, die sich durch die Klimaveränderungen in rasantem Wandel befinden.
Wir als Wanderer und Wanderinnen oder Läufer und Läuferinnen mögen es, manches mal uns auf der wilden Seite des Lebens – walk on the wild side zu fĂ¼hlen. Dazu lieben wir die Natur und die immer seltener werdende Wildnis, zumindest als Kulisse fĂ¼r unsere Leidenschaft, die Bewegung unter freiem Himmel auf zwei FĂ¼ĂŸen.
Dabei gerät bei den Bildern der Landschaften die wir durchwandern oder laufen, das Leben hinter dem Cover,- manchmal ein wenig in den Hintergrund.
Aus diesem Grund versuchen wir von walkontrails bei jeder der Touren auf jeweils eine Spezies der Flora und Fauna zu schauen die im jeweiligen Naturraum speziell, prägend, wichtig oder auch gefährdet ist.
Vielleicht regt dies dazu an vor oder nach einer Tour ein Bestimmungsbuch (oder App) zur Hand zu nehmen, den Blick vom Wanderweg oder der berauschenden Aussicht umzulenken und das ein oder andere Mal auf die Natur Links und Rechts des Weges oder Wurzelpfades zu schauen, ihre Schönheit und Ihre Wunder zu bestaunen, und der Natur Achtsamkeit, Interesse, RĂ¼cksicht und unseren Respekt zu schenken.
Respect Nature
Fauna: Die Tour ist dem Alpenmurmeltier gewidmet. Es ist nicht selten, dass man oberhalb der Baumgrenze, auf Alpenwiesen an SĂ¼dhängen, den kleinen pelzigen Geschöpfen begegnet. Meist sieht man sie jedoch nicht zuerst. Ein gellendes Pfeifen zeigt an, dass der wandernde Eindringling von der Murmeltierpopulation zuerst entdeckt wurde. Als Wesen die aus der Eiszeit kommen, sind die Murmeltiere auf die kĂ¼hlen Höhen angewiesen um nicht zu Ă¼berhitzen. Sie sind wie andere Alpenbewohner der Höhe, die auf Kälte und Schnee angewiesen sind, durch den Klimawandel gefährdet. So verbringen Sie nicht nur ihren Winterschlaf in Ihren Höhlen, sondern auch einen GroĂŸteil warmer Tage. Ansonsten machen Sie sich Ă¼ber die Gräser, Kräuter und BlĂ¼ten der Alpenwiesen her, um zu Winterbeginn genug Fettreserven fĂ¼r ihren langen Winterschlaf angesammelt zu haben.
Das Alpenmurmeltier ist in seinem Lebensraum noch häufig anzutreffen, steht aber ganzjährig unter Schutz.(https://www.deutschlands-natur.de/tierarten/saeugetiere/alpenmurmeltier/)
Flora: Die Tour ist dem Clusius-Enzian gewidmet. Die unglaublich intensiv tief violette, recht groĂŸe aufrechte BlĂ¼te, fast ohne Stengel, hat unseren Weg auf der Höhe bei 2000 m begleitet. Dieser Enzian ist die Vorzeige Art seiner Gattung, und wird oft zur Bebilderung typischer Alpenblumen verwendet. Die BlĂ¼te passt sich den Gegebenheiten an, sie schlieĂŸt sich bei Kälte und kann sich bei Regen sogar schĂ¼tzend auf den Boden legen. Alle Enzian Arten stehen in Deutschland und Ă–sterreich unter Naturschutz. (https://www.floraweb.de/xsql/artenhome.xsql?suchnr=27664&)
Wir als Wanderer und Wanderinnen oder Läufer und Läuferinnen mögen es, manches mal uns auf der wilden Seite des Lebens – walk on the wild side zu fĂ¼hlen. Dazu lieben wir die Natur und die immer seltener werdende Wildnis, zumindest als Kulisse fĂ¼r unsere Leidenschaft, die Bewegung unter freiem Himmel auf zwei FĂ¼ĂŸen.
Dabei gerät bei den Bildern der Landschaften die wir durchwandern oder laufen, das Leben hinter dem Cover,- manchmal ein wenig in den Hintergrund.
Aus diesem Grund versuchen wir von walkontrails bei jeder der Touren auf jeweils eine Spezies der Flora und Fauna zu schauen die im jeweiligen Naturraum speziell, prägend, wichtig oder auch gefährdet ist.
Vielleicht regt dies dazu an vor oder nach einer Tour ein Bestimmungsbuch (oder App) zur Hand zu nehmen, den Blick vom Wanderweg oder der berauschenden Aussicht umzulenken und das ein oder andere Mal auf die Natur Links und Rechts des Weges oder Wurzelpfades zu schauen, ihre Schönheit und Ihre Wunder zu bestaunen, und der Natur Achtsamkeit, Interesse, RĂ¼cksicht und unseren Respekt zu schenken.
Respect Nature
Fauna: Die Tour ist dem Sanderling gewidmet. Der Sanderling ist eine kleine Strandläufer Art, die an der Nordsee Ă¼berwintert, wenn die Vögel nicht bis Afrika durchfliegen. Zum BrĂ¼ten im Sommer zieht es Sie dann in arktische Regionen.
Der kleine Vogel ist nicht gefährdet, begleitet aber fast jeden Spaziergang an der Wasserkante der Nordsee im Winterhalbjahr.
Jede heranrollende Welle verursacht eine lustige Choreographie, bei der der Sanderling mit irrsinnig schnell wirbelnden Beinen vor der Welle wegläuft. Zieht sich die Welle zurĂ¼ck, rennen die Vögel wieder an die Wasserkante zurĂ¼ck, um kleine Krebstiere zu fressen, die vom zurĂ¼ckflieĂŸenden Wasser aufgespĂ¼lt werden. Die nächste Welle,- und der Tanz beginnt von neuem.
Flora: Die Tour ist der Strandgrasnelke gewidmet. Die rosa violetten BlĂ¼ten haben unseren Weg durch die DĂ¼nen, als beinahe einziger Farbtupfer, bereichert. Andere BlĂ¼tenfarben zeigten sich durch das kalte FrĂ¼hjahr noch nicht so Ă¼ppig.
Die Strandgrasnelke, die den nährstoffarmen Boden der DĂ¼nen liebt und auch mit hohem Salzgehalt umgehen kann, kommt an den NordseekĂ¼sten häufig vor. In Deutschland, mit bundesweitem Focus, ist sie jedoch als gefährdet eingestuft und steht unter Naturschutz.